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«Stahl bleibt Stahl»

Der Uhrenverband verschärft seine Vorgaben für die Nutzung des «Swiss-Made»-Labels. Für gewisse Uhrenmarken könnte das ein Problem werden – ohne einen Qualitätsgewinn zu bringen.

Strengere Branchenverordnung: Swiss-Made-Uhren müssen künftig noch schweizerischer sein.
Strengere Branchenverordnung: Swiss-Made-Uhren müssen künftig noch schweizerischer sein.
Sandro Campardo, Keystone

«Swiss Made» gilt international als wichtiges Qualitätsmerkmal für Schweizer Produkte. Gerade für die Uhrenindustrie ist das Siegel von grosser Bedeutung. Künftig müssen aber 60 Prozent der Produktionskosten der Uhr und des Uhrwerks in der Schweiz anfallen, damit eine Uhr als «Swiss Made» gilt. Bis anhin waren es nur 50 Prozent.

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