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Schweizer Kleinbanken sind bedroht

Mit 370 Milliarden Franken Kunden­geldern ist Julius Bär hinter Pictet die grösste reine Privatbank der Schweiz. Die Basis legte man 2005 mit dem Kauf von vier Banken und Assetmanagerin GAM sowie dem internationalen Geschäft von Merrill Lynch 2012. Ziel zum aktuellen 125-Jahr-Jubiläum ist es, den US-Steuerstreit in der Gruppe 1 beizulegen und in Asien die Position zu festigen.
Die kleine Zürcher Privatbank wird von fünf Partnern geleitet, mit engem Bezug zu den Gründerfamilien. Sie muss sich als mittelgrosse Nischenbank mit knapp 11 Milliarden Kundenvermögen bei allen Operationen zwischen Selbermachen und Auslagern entscheiden. Die Bank muss als Gruppe-1-Bank im US-Konflikt auf einen glimpflichen Ausgang hoffen.
Das Institut der Familie de Picciotto ist der Überflieger der letzten Jahre. Mit Ex-UBS-Chef Marcel Rohner im Verwaltungsrat ging es auf Einkaufstour. Jüngster Zukauf ist die Coutts Bank mit Schwerpunkt in Zürich und Asien. Die UBP gehört mit rund 130 Milliarden Kundenassets zu den grossen Privatbanken.
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