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«Sonst sind Seilbahnen eine Verschandelung der Landschaft»

Willy Garaventa erstellte rund um die Welt die waghalsigsten Bahnen. Er verdankt den Erfolg auch den Schulbuben, die ihn als «Tschingg» auslachten.

«Wir waren keine Handelsmänner, sondern richtige Handwerker»: Willy Garaventa auf der Seebodenalp. Fotos: Stefano Schröter

«Wir waren keine Handelsmänner, sondern richtige Handwerker»: Willy Garaventa auf der Seebodenalp. Fotos: Stefano Schröter

Peter Burkhardt@PeterBurkhardt

Willy Garaventa empfängt uns an der Talstation der neu erbauten Seilbahn auf die Seebodenalp oberhalb von Küssnacht SZ. Hier begann 1957, was später zum Welterfolg wurde: Willy und sein vor dreissig Jahren verstorbener älterer Bruder Karl gründeten die Firma Garaventa, um ihre erste grosse Bahn zu bauen. Später folgten viele weitere rund um die Welt, und Willy Garaventa konnte sich ein Ferienhaus auf der Seebodenalp leisten. Im Restaurant neben der Bergstation zeigt sich: Der erfolgreiche Unternehmer ist ganz bescheiden geblieben. Er lässt die Reste seines Mittagessens – Schweinsfilet mit Gemüse – einpacken.

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