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Schweizer Börse folgt Asien ins Tief

Schlechter Wochenanfang an der Börse: Der SMI sackt zum Start über 4 Prozent ab. UBS-Aktien verliert erneut deutlich.

Rote Pfeile an der Börse: Der SMI eröffnet schlecht.
Rote Pfeile an der Börse: Der SMI eröffnet schlecht.
Keystone

Der Ausverkauf an den Börsen setzt sich fort: Nach schlechten Vorgaben aus Asien sackte das Schweizer Börsenbarometer SMI im frühen Handel 4,3 Prozent ab. Auch die Börsen in London (-4.5 Prozent), Frankfurt (-4 Prozent) und Paris (-5,9 Prozent) starteten deutlich schwächer in die Woche.

Der Schweizer Markt zeigte erneut, wie angeschlagen das Vertrauen in die Finanztitel immer noch ist. UBS sanken um fast 7 Prozent auf 14,5 Franken; zur schlechten Stimmung trug hier bei, dass die Agentur Fitch ihr Rating für die Schweizer Grossbank gesenkt hatte. Auch die Aktien von CS, Julius Bär, Swiss Re und Sarasin sanken deutlich, das Minus pendelte zwischen 8 und 9,5 Prozent.

Unter Druck kamen auch weitere Versicherungstitel: Swiss Life gaben 6,3 Prozent nach, Baloise 5,5 Prozent, Zürich 5,1 Prozent. Deutlich war aber auch der Rückgang beim Pharmahersteller Roche: Er erreichte 6,2 Prozent.

Nikkei über 6 Prozent gefallen

Die Angst vor einer Rezession hatte zuvor bereits auch die Kurse an den asiatischen Aktienmärkte weiter in die Tiefe gerissen. In Japan war der Nikkei Index am Montag um 6,36 Prozent auf 7162,90 Punkte, den tiefsten Schlussstand seit Oktober 1982 gefallen.

AP/oku

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