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«Schweiz kann froh sein, dass Swiss eine Lufthansa-Tochter ist»

Das Mandat der Stiftung, die die Interessen der Schweiz innerhalb der Lufthansa vertreten soll, läuft aus. Luftfahrtexperte Kurt Hofmann sagt, warum das egal ist.

Der Konkurrenzkampf ist global, nicht regional: Flugzeuge der Swiss und der Lufthansa stehen am Flughafen Zürich nebeneinander. (Archivbild)
Der Konkurrenzkampf ist global, nicht regional: Flugzeuge der Swiss und der Lufthansa stehen am Flughafen Zürich nebeneinander. (Archivbild)
Keystone

Kurt Hofmann, nach 10 Jahren läuft das Mandat der Swiss-Luftfahrtstiftung aus (siehe Box). Die Stiftung vertritt die Interessen der Schweiz bei der Lufthansa. Verliert die Swiss nun ihre Schweizer Identität?

Ob das die Schweizer hören wollen oder nicht: Das Ende dieser Stiftung ist egal. Die Luftfahrt hat sich stark verändert in den letzten Jahren, es ist ein globales Geschäft geworden. Dieses Unsere-Fluglinie-Denken, das einige haben, ist nicht mehr zeitgemäss: Der Lufthansa-Konzern muss sich als Ganzes gegen eine globale Konkurrenz durchsetzen. Dazu muss jeder Teil des Konzerns seinen Beitrag leisten.

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