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SBB-Schienen kosten die Steuerzahler mehr Geld

Der Bund will für Betrieb und Unterhalt des SBB-Schienennetzes 7,6 Milliarden Franken in vier Jahren ausgeben – 15 Prozent mehr als bisher.

Der Ausbau des Bahnnetzes erfordert auch mehr Unterhalt: Revisionsarbeiten nahe Härkingen. Foto: Martin Rütschi (Keystone)
Der Ausbau des Bahnnetzes erfordert auch mehr Unterhalt: Revisionsarbeiten nahe Härkingen. Foto: Martin Rütschi (Keystone)

Es sind riesige Summen, die zwischen den Steuerzahlern, dem Bund und den SBB verschoben werden. Gestern hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) einen Check über 7,6 Milliarden Franken zugunsten der SBB unterschrieben. So viel Geld soll ab 2017 während vier Jahren dem Staatsbetrieb für den Betrieb, ­Erhalt und Erneuerung von Schienen, Fahrleitungen, Brücken und Tunneln zufliessen. Das sind 15 Prozent mehr als die SBB bisher im Rahmen der Leistungsvereinbarung erhalten haben. Die SBB-Infrastruktur kostet die Steuerzahler also 15 Prozent mehr.

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