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Sammelklage gegen UBS und Credit Suisse

Erstmals gehen Sammelkläger in den USA wegen der Manipulationsvorwürfe im Devisenhandel gegen zwölf Banken vor.

Die Sammelklage wurde auch gegen Banken in der Schweiz eingereicht: Sitz der UBS in New York.
Die Sammelklage wurde auch gegen Banken in der Schweiz eingereicht: Sitz der UBS in New York.
PD

Die mutmasslichen Absprachen und Manipulationsversuche von Devisenhändlern verschiedener Banken beschäftigen neuerdings auch die Gerichte. Ein Dutzend Grossinvestoren in den USA hat am Montagabend US-Zeit eine Sammelklage beim Bezirksgericht im Süddistrikt von New York gegen ebenso viele Banken eingereicht, darunter auch die UBS und die Credit Suisse. Die in der Klage erhobenen Anschuldigungen entsprechen dem, was eine Reihe von Markt- und Finanzaufsichtsbehörden – seit Montag auch die Wettbewerbskommission in der Schweiz – mit gross angelegten Untersuchungen weltweit zu ergründen versucht. Demnach soll ein kleiner und eng verbandelter Kreis von Händlern in verschwörerischer Absicht Devisenkurse zu seinen Gunsten beeinflusst ­haben.

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