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Rieter baut in Winterthur Stellen ab

Der Maschinenbau- und Autozulieferkonzern Rieter führt in Winterthur Kurzarbeit ein und baut 50 bis 60 Stellen ab.

Es handelt sich um Schritte des im vergangenen August angekündigten Restrukturierungsprogramms, bei dem weltweit 15 Prozent der Stellen gestrichen werden, wie Rieter-Sprecher Peter Grädel am Mittwoch zu einem Bericht des «Landboten» bestätigte. Betroffen von den Massnahmen ist die Maschinenfabrik in Winterthur. 25 Beschäftigte werden noch im November die Kündigung erhalten. Der Rest des Stellenabbaus soll über die natürliche Fluktuation und vorzeitige Pensionierungen abgewickelt werden.

In zwei Stufen soll zudem Anfang Dezember und im Januar in praktisch allen Bereichen der Maschinenfabrik Kurzarbeit eingeführt werden. Weil die Erholung nicht um die Ecke sei, habe man auch den Stellenabbau beschliessen müssen, sagte der Sprecher. Personal und Gewerkschaften wurden am Dienstag über die Abbaumassnahmen in Winterthur informiert.

AP/mbr

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