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Post prüft Alternativen für Hauptsitz

Die Schweizerische Post will Alternativstandorte für den Hauptsitz zum bisher geplanten neuen «PostParc» – der ehemaligen Schanzenpost in Bern – evaluieren. Dies soll Kosten sparen.

Wird der neue «PostParc» nicht mehr der Hauptsitz?
Wird der neue «PostParc» nicht mehr der Hauptsitz?
zvg
Der Baubeginn für den «PostParc» Jahr 2011 geplant.
Der Baubeginn für den «PostParc» Jahr 2011 geplant.
zvg
So soll die der neue «PostParc» aussehen.
So soll die der neue «PostParc» aussehen.
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Unter der Führung von Claude Bégle war der Hauptsitz in der Schanzenpost geplant. Unter der neuen Führung von Jürg Bucher scheint sich nun eine Kehrtwende abzuzeichnen. Die Post prüft, ob sie ihren künftigen Hauptsitz «PostParc» statt in der ehemaligen Schanzenpost an einen anderen Standort verlegen.

Die Post sieht in einer Verlegung der Arbeitsplätze die Möglichkeit, die Kosten ihrer zentralen und administrativen Funktionen zu senken. Von diesem Schritt betroffen wären die zentralen und administrativen Funktionen, wie die Post mitteilt.

Zentraler Standort

Die Poststelle, die Postfinance-Filiale und die Postauto-Station Bahnhof Bern sollen am zentralen Standort verbleiben. Als Alternativstandorte zum «PostParc» zieht die Post die Überbauung «WankdorfCity» und die Neuerschliessung «Ostermundigen Sportplatz» in Erwägung.

Auf die Planung beim Bau des «PostParc» habe der Entscheid keinen Einfluss. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich im Frühjahr 2011, nach dem Abbruch der bestehenden Gebäude. Der Neubau der Schanzenpost wird geschätzte 200 bis 300 Millionen Franken kosten. Die Post plant, ihren neuen Hauptsitz mit rund 1600 Arbeitsplätzen 2014 zu beziehen.

pd/mau,vh

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