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Schlechte Nachrichten für die Post-Angestellten

Der neue Postchef trimmt den Staatsbetrieb auf Effizienz und holt sich dazu McKinsey-Berater ins Haus. Das bedeutet für Jobs selten Gutes.

Überschneidungen bei der Endzustellung lässt die Post nun überprüfen: Ein Pöstler in Rapperswil bei der Arbeit. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Überschneidungen bei der Endzustellung lässt die Post nun überprüfen: Ein Pöstler in Rapperswil bei der Arbeit. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Philipp Felber-Eisele@PhilippFelber

Kundinnen und Kunden der Schweizerischen Post erhalten heute unter Umständen viermal pro Tag Besuch. Wenn der Frühzusteller den Zeitungsabonnenten ihre Morgenlektüre bringt, ist meist noch tiefste Nacht. Etwas später verteilt die Pöstlerin auf ihrem Elektrotöff die Briefpost und meist auch kleinere Pakete. Dann folgen die Zusteller der Firma Direct Mail. Sie verteilen zum Beispiel Werbeprospekte. Vor allem im städtischen Raum kommt zudem irgendwann noch der Paketpöstler vorbei und bringt die grossen Sendungen. Was die vier gemeinsam haben: Alle arbeiten, entweder über eine Tochterfirma oder direkt, für die Post.

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