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Pornoverleger sucht Schweizer Whistleblowers

Larry Flynt bietet für Informationen über Mitt Romney eine Million Dollar. Auch in der Schweiz, wie ein Inserat in der «Handelszeitung» zeigt. Ist das eine Anstiftung zu einer kriminellen Handlung?

Illegales Geldangebot? Flynts Inserat in der aktuellen «Handelszeitung». Bild:
Illegales Geldangebot? Flynts Inserat in der aktuellen «Handelszeitung». Bild:

Anfang Woche brachte sich Larry Flynt, Verleger des US-Pornomagazins «Hustler», mit einer zweifelhaften Aktion weltweit ins Gespräch. In einem Inserat in der Zeitung «Washington Post» vom Sonntag offerierte er Informanten bis zu eine Million Dollar, wenn sie ihm Details zur Finanzsituation des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney bieten. Auch in der Zeitung «USA Today» soll Flynt eine entsprechende Annonce in Auftrag gegeben haben (Redaktion Tamedia berichtete).

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