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Pieper hat erst wenige Feintool-Aktien erhalten

Der Investor, der die Mehrheit am Lysser Unternehmen will, gibt sich vorerst wohl auch mit weniger als 50,1 Prozent zufrieden.

Produkte der begehrten Lysser Feinschneidespezialistin. (Stefan Anderegg/Archiv)
Produkte der begehrten Lysser Feinschneidespezialistin. (Stefan Anderegg/Archiv)

Auf den ersten Blick ist das am Dienstag veröffentlichte provisorische Zwischenergebnis eine herbe Niederlage für den Investor Michael Pieper. Um die angestrebte Mehrheit an Feintool zu erreichen, benötigt er zusätzlich zu seinem 33-Prozent-Anteil weitere 17,1 Prozent der Feintool-Aktien. Doch im Rahmen seines öffentlichen Übernahmeangebots wurden ihm vorerst lediglich 3,6 Prozent der Titel angedient. Somit fehlen Pieper noch 13,5 Prozent zur absoluten Mehrheit.

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