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Neuer Schub dank Swissness

Die Swiss bemüht sich trotz Zugehörigkeit zur Lufthansa um Individualität

Laura Frommberg
Hier zieht vielleicht bald ein personalisierter Duft den Kunden an: Die neu eröffnete Swiss Alpine Lounge im Flughafen Kloten. Foto: PD
Hier zieht vielleicht bald ein personalisierter Duft den Kunden an: Die neu eröffnete Swiss Alpine Lounge im Flughafen Kloten. Foto: PD

Es ist ein Begriff, auf den man im Management von Swiss allergisch reagiert: Von «Swisshansa» reden Kunden oder Angestellte gern verächtlich, wenn sie sich über die Fluggesellschaft ärgern. Und wenn sie den Grund des Übels in der Tatsache vermuten, dass Swiss zum Lufthansa-Konzern gehört.

Tatsächlich hat im deutschen Luftfahrtkonzern in den vergangenen ­Jahren schrittweise eine Angleichung der verschiedenen Töchter stattgefunden. So wurde etwa das Weiss, in dem Teile der Flieger von Lufthansa, Swiss oder Austrian gestrichen wurden, ­angeglichen. Das klingt zunächst irrelevant, ist aber wichtig, wenn es darum geht, ­Ersatzteile oder ganze Flieger innerhalb der ­Gruppe hin und her zu ­tauschen.

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