Zum Hauptinhalt springen

Mit nur einem Triebwerk übers Rollfeld

Delta Air Lines erwirbt eine eigene Raffinerie, um Kerosinkosten zu sparen. Um dieses Ziel zu erreichen, kaufen andere Airlines gemeinsam Treibstoff oder schaffen schwere Gegenstände aus dem Flugzeug.

Fliegen bald dank eigener Ölraffinerie mit günstigerem Treibstoff: Flugzeuge der amerikanischen Delta Air Lines.
Fliegen bald dank eigener Ölraffinerie mit günstigerem Treibstoff: Flugzeuge der amerikanischen Delta Air Lines.
Reuters
Swiss und Lufthansa: Sie und andere Mitglieder des Airline-Verbunds Star Alliance profitieren an grossen Flughäfen von gemeinsamen Kerosinkäufen.
Swiss und Lufthansa: Sie und andere Mitglieder des Airline-Verbunds Star Alliance profitieren an grossen Flughäfen von gemeinsamen Kerosinkäufen.
Reuters
Iberia und British Airways: Diese und andere Mitglieder der Airline-Allianz Oneworld kaufen gemeinsam Kerosin ein, um Kosten zu sparen.
Iberia und British Airways: Diese und andere Mitglieder der Airline-Allianz Oneworld kaufen gemeinsam Kerosin ein, um Kosten zu sparen.
Keystone
1 / 3

Die Ölpreise steigen und steigen, und sie drücken zunehmend aufs Portemonnaie. Den Fluggesellschaften ebenfalls. Für einige von ihnen ist dies sogar existenzbedrohend. Um die Kerosinkosten zu senken, verfolgt die amerikanische Delta Air Lines einen neuartigen Ansatz: Die zweitgrösste Fluggesellschaft der Welt kauft sich eine eigene Ölraffinerie im US-Bundesstaat Pennsylvania für 150 Millionen US-Dollar. Damit erhofft sie sich, 300 Millionen US-Dollar pro Jahr an Kerosinkosten einzusparen. Künftig sollen 80 Prozents des Sprits, den die Delta-Maschinen in den USA verfliegen, aus besagter Raffinerie kommen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.