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Martullo-Blocher verteidigt Offshore-Gesellschaften

Ems-Chefin Magdalena Martullo-Blocher hält nichts von der Kritik an Steuersparvehikeln. Der Chemiekonzern unterhält selbst eine Gesellschaft in Guernsey und hat damit 3 Millionen Franken gespart.

«Es ist doch selbstverständlich, dass man Steuerersparnisse für sich in Anspruch nimmt»: Ems-Chefin Magdalena Martullo.
«Es ist doch selbstverständlich, dass man Steuerersparnisse für sich in Anspruch nimmt»: Ems-Chefin Magdalena Martullo.
Keystone

Ems-Chefin Magdalena Martullo-Blocher kann die Aufregung um die Offshore-Gesellschaften der Ammann-Gruppe nicht verstehen. «Es ist doch selbstverständlich, dass man als Unternehmen bei der Wahl des Standorts auch die Steuersituation berücksichtigt.» Steuern seien wesentliche Kosten, die zwischen 15 und 40 Prozent des Gewinns ausmachten.

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