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MAN fährt langsam aus der Krise

Der Lastwagen- und Maschinenhersteller MAN steigert seinen Gewinn. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern eine Fortsetzung der positiven Entwicklung.

«Die zaghaften Erholungssignale vom Jahresbeginn wurden bestätigt»: Konzernchef Georg Pachta-Reyhofen.
«Die zaghaften Erholungssignale vom Jahresbeginn wurden bestätigt»: Konzernchef Georg Pachta-Reyhofen.
Reuters

Der Konzerngewinn stieg im zweiten Quartal kräftig auf 151 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Im Vergleich zum niedrigen Wert des Vorjahreszeitraums bedeutet das mehr als eine Verfünffachung, zum ersten Quartal 2010 einen Zuwachs von 208 Prozent. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro zu, der Auftragseingang um 64 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro.

MAN habe sich im zweiten Quartal gut entwickelt, erklärte Konzernchef Georg Pachta-Reyhofen. «Die zaghaften Erholungssignale vom Jahresbeginn wurden bestätigt und verstärkt.» Es sei aber noch ein weiter Weg zurück zur hohen Auslastung der vergangenen Rekordjahre, warnte er. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern eine «Fortsetzung der positiven Entwicklung». Der Auftragseingang werde deutlich steigen, der Jahresumsatz um mehr als 10 Prozent zulegen.

(dapd)

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