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Luzerner Kantonalbank mit leicht mehr Gewinn

Die Luzerner Kantonalbank hat ihren Gewinn nach neun Monaten um 1,9 Prozent auf 112,7 Millionen Franken gesteigert. Das Hypothekengeschäft bleibt stabil.

Höherer Konzerngewinn: Die Luzerner Kantonalbank rechnet mit einem guten Jahresergebnis.
Höherer Konzerngewinn: Die Luzerner Kantonalbank rechnet mit einem guten Jahresergebnis.
Keystone

Die Luzerner Kantonalbank rechnet weiterhin mit einem Jahresergebnis in Höhe des Vorjahres. Die Aktionäre können zudem erneut mit einer Dividende von 11 Franken pro Aktie rechnen. Der Unternehmensgewinn nach Steuern sank im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,8 Prozent auf 130,7 Millionen Franken, wie es in der Mitteilung vom Dienstag heisst. Aufgrund tieferer Zuweisungen an nicht zweckbestimmte Reserven resultierte gleichwohl ein höherer Konzerngewinn.

Die Kundenausleihungen erhöhten sich um 6,3 Prozent auf 20,47 Milliarden Franken. Sehr deutlich stiegen die Hypothekarausleihungen mit +5,4 Prozent auf 16,73 Milliarden Franken. Per Ende September verwaltete die Kantonalbank Kundenvermögen in Höhe von 25,71 Milliarden Franken (-0,8 Prozent). Neugelder flossen dem Stammhaus 0,7 Milliarden Franken zu.

Zinsgeschäft ist stabil

Die wichtigste Geschäftsaktivität, das Zinsgeschäft, zeigte sich unter anderem dank der Volumenausweitung stabil: Die LUKB steigerte das Zinsergebnis um 0,2 Prozent auf 237,5 Millionen Franken. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft ging der Erfolg hingegen um 0,6 Prozent auf 71,3 Millionen Franken zurück, der Handelserfolg sank deutlich um 8,3 Prozent auf 21,5 Millionen Franken.

SDA/pbe

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