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«Kurz gesagt, alles ging gründlich schief»

Air Berlin wird selbst nach einem radikalen Schnitt nicht aus den Turbulenzen kommen, sagt Aviatik-Experte Jens Flottau.

In Zürich die Nummer zwei hinter Lokalmatador Swiss: Eine Air-Berlin-Maschine auf dem Rollfeld in Zürich.
In Zürich die Nummer zwei hinter Lokalmatador Swiss: Eine Air-Berlin-Maschine auf dem Rollfeld in Zürich.
Steffen Schmidt, Keystone

Sind Sie überrascht von den jüngsten Entwicklungen bei Air Berlin? Nein, überhaupt nicht. Erstaunlich ist höchstens, dass es so lange dauerte bis zu diesem Schritt. Die Fluggesellschaft steckt in einer Dauerkrise. Die geplante Abtretung von 40 Maschinen inklusive Besatzung an die Lufthansa ist nur ein weiterer Rettungsversuch.

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