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Julius Bär kämpft – nicht nur gegen US-Ermittler

Für die Bank Julius Bär geht es zurzeit um viel: Sie muss dringend wachsen – doch da sind noch die Steuerfahnder aus den USA.

Heimmärkte Schweiz und Asien: Bär-Chef Boris Collardi.
Heimmärkte Schweiz und Asien: Bär-Chef Boris Collardi.

Die Bank Julius Bär führt zurzeit einen existenziellen Kampf. Mit Hochspannung warten Anleger auf den Zwischenbericht vom 14. November und die Jahresergebnisse, die im Frühjahr bekannt werden. Die Bank muss wachsen. Doch die Widerstände gegen eine Übernahme der Bank Sarasin und der Streit wegen unversteuerter Vermögen in den USA sorgen für kräftigen Gegenwind. Wie werden die Bären diesen Sturm überstehen?

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