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Ikea legt erstmals Zahlen offen

Die schwedische Möbelkette hat ihren Gewinn um elf Prozent gesteigert. Sie will weiter wachsen.

Expandiert nach Serbien und Kroatien: Ikea, hier eine Filiale im Kanton Genf.
Expandiert nach Serbien und Kroatien: Ikea, hier eine Filiale im Kanton Genf.

Der schwedische Einrichtungskonzern Ikea hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Krise mehr verdient. Wie die Möbelkette am Freitag mitteilte, stieg der Gewinn um elf Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen veröffentlichte erstmals Ergebniszahlen.

Der Umsatz legte leicht auf 21,85 Milliarden Euro zu. Konzernchef Mikael Ohlsson kündigte Expansionspläne für Serbien und Kroatien an. Danach, so hoffe er, sei Südkorea an der Reihe. Langfristig gesehen könne er sich auch Indien als potenziellen Markt vorstellen, sagte Ohlsson. Ende August gab es 280 Ikea-Warenhäuser in 26 Ländern.

(dapd)

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