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«Ich war schon blauäugig»

Der Winterthurer Andreas Reinhart war einer der reichsten Männer der Schweiz. Jetzt ist ein Grossteil des Geldes weg. Der Mäzen über schlechte Geschäfte, die Gier der Banker und verstaubte Museen.

Herr Reinhart, wie ist das, wenn man sich alles leisten kann im Leben? (lacht) Das war einmal.

Das heisst? Jeder Bankdirektor hat mehr Geld, als ich es heute habe.

Sie haben Ihr Vermögen jetzt einfach in verschiedenen Stiftungen. Den grössten Teil meines Privatvermögens hatte ich immer in die Firma Volkart Holding investiert. Nachdem wir dann das Volkart-Kaffeegeschäft 1989 verkauft hatten, gingen wir etwa 40 Beteiligungen ein. Etwa 30 davon waren Misserfolge.

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