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Hildebrand liess sich PR-Berater durch die Nationalbank bezahlen

Die Untersuchung der Nationalbankspitze förderte heikle, aber keine illegalen Devisengeschäfte zutage. Und sie zeigen: Die Nationalbank liess sich die Verteidigung ihres Präsidenten einiges kosten.

Musste mehrmals dazu gedrängt werden, sein Amt aufzugeben: Philipp Hildebrand bei der Medienkonferenz vom 9. Januar.
Musste mehrmals dazu gedrängt werden, sein Amt aufzugeben: Philipp Hildebrand bei der Medienkonferenz vom 9. Januar.
Keystone

Heute um 15.30 Uhr werden die Ergebnisse der Untersuchung der Spitze der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bekannt (Redaktion Tamedia berichtet live von der Pressekonferenz). Untersucht wurden sämtliche Finanztransaktionen der Mitglieder des erweiterten Direktoriums zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. Dezember 2011. Durchgeführt hat die Untersuchung im Unterschied zu früheren Abklärungen die KPMG, und nicht PricewaterhouseCoopers, die normalerweise die Bücher der SNB prüft.

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