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Hayek verdoppelt Zahl der Eigenläden

Die Swatch Group investiert kräftig in den Ausbau: Der Konzern will in den kommenden Jahren die Zahl der Läden von 800 auf 1700 erhöhen. Swatch-Chef Nick Hayek erhofft sich viel von der Vergrösserung.

In Eigenläden könnten sich die Marken besser präsentieren: Nick Hayek an einer Pressekonferenz der Swatch Group.
In Eigenläden könnten sich die Marken besser präsentieren: Nick Hayek an einer Pressekonferenz der Swatch Group.
Keystone

Nick Hayek, Chef der Swatch Group, investiert kräftig in den Ausbau des Uhrenkonzerns. Das Netz eigener Ladengeschäfte soll sich in den nächsten drei Jahren von bisher 800 auf etwa 1700 Läden erhöhen. Das kündigt Hayek im Interview mit der «NZZ am Sonntag» an.

Dabei ist die im November 2013 kommunizierte Übernahme einer Ladenkette in Dubai mit eingerechnet. Infolge der Expansion soll auch der Umsatz steigen, der im vergangenen Jahr 8,8 Milliarden Franken betragen hatte. «2015 sollte die Swatch Group 10 Milliarden Umsatz machen können», sagt Hayek. Bei ungünstigen Wechselkursverhältnissen könne es allerdings auch länger dauern.

Bessere Präsentation der Marke

Der Verkauf von Uhren einer bestimmten Marke laufe in eigenen Läden praktisch immer besser, begründet Hayek den Ausbau der Ladengeschäfte weiter. Im eigenen Laden könne sich die Marke besser präsentieren; der Verkäufer werde nicht dazu tendieren, den Kunden zu einer anderen, teureren Marke zu lotsen, weil er daran mehr verdiente. Zusätzlich habe man immer genügend Uhren am Lager.

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