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Geldgeber von Meyer Burger stellt Forderungen

Ein Zürcher Investor sieht eine Kapitalerhöhung als einzige Option für das Thuner Solarunternehmen. Zudem kritisiert er dessen Management.

Das Management von Meyer Burger mit Chef Peter Pauli (Bild) habe laut Gregor Greber «zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt».
Das Management von Meyer Burger mit Chef Peter Pauli (Bild) habe laut Gregor Greber «zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt».
Adrian Moser (Archiv)

Meyer Burgers neuer Geldgeber sorgte diesen Sommer für Aufsehen: Eine noch junge Zürcher Beteiligungsgesellschaft namens Veraison kaufte für 13 Millionen Franken Wandelanleihen des Thuner Solarunternehmens. Der Grund für die Beunruhigung: Veraison gilt als aktiver Investor.

Er mischt sich also in das Geschäft ein und versucht so den Aktienkurs von Unternehmen in die Höhe zu treiben. Bisher war nicht bekannt, welche Absichten Veraison bei Meyer Burger hegt. Aus einem Interview der «Finanz und Wirtschaft» mit Veraison-Mitgründer Gregor Greber gehen diese nun hervor.

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