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«Für mich ist das kein Widerspruch»

Der US-Amerikaner Vasant Narasimhan (42) ist seit dem 1. Februar 2018 Konzernchef von Novartis. Er sieht den Stellenabbau als notwendigen Schritt für eine erfolgreiche Zukunft. Foto: Getty Images

Herr Narasimhan, Sie haben die Umsatzerwartungen erhöht. Was macht Sie zuversichtlich?

Ist es nicht ein Widerspruch, die ­Prognose zu erhöhen und gleichzeitig den Abbau von Tausenden Stellen zu planen?

Der Widerspruch bleibt.

Wie ist der Stand beim ­angekündigten Jobabbau in der Schweiz?

Haben Sie mit der starken Kritik an dem Abbau gerechnet?

Auch die Basler Regierung hat sich ­enttäuscht gezeigt. Volkswirtschaftsdirektor Christoph Brutschin spricht mit Blick auf den Abbau von einer anderen Qualität, weil die 700 bedrohten Stellen in der Service­organisation hier in Basel nicht gestrichen, sondern an andere Standorte verlagert werden.

Wie viele Jobs werden weltweit im Zuge des gesamten ­Programms bis 2022 bei Novartis gestrichen?

Wie weit sind Sie bei der Ausgliederung Ihrer Augenheilsparte Alcon?