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Für manche CS-Kunden wird Geldanlegen spürbar teurer

Wer nur anlegt und kaum handelt, bezahlt bei der Bank künftig mehr Gebühren.

Die CS reduziert ihre Gebühren – und führt gleichzeitig eine neue ein. Foto: Reuters
Die CS reduziert ihre Gebühren – und führt gleichzeitig eine neue ein. Foto: Reuters

Auf April 2015 gestaltet die Credit Suisse ihre Anlageberatung neu. Für Kunden mit über 50 000 Franken Anlagevermögen bietet die Bank die Beratungslösung «Credit Suisse Invest». Bestandteil davon ist eine neue Gebührenordnung. «Wir werden für die Kunden signifikant günstiger», versprach unlängst Chris­toph Brunner, Leiter des Privatkundengeschäfts Schweiz. Der durchschnittliche Kunde werde eine Preisreduktion von rund 15 Prozent erfahren, konkretisierte Hans Baumgartner, Brunners Mann für die Region Mittelland. Und das, obwohl die Bank im neuen Beratungskonzept eine zusätzliche Gebühr vorsieht: die Anlagegebühr.

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