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Für den Ferrari die Pensionskasse geplündert

Zwei in Zürich lebende Italiener gründeten kurzerhand eine Pensionskasse – und veruntreuten Vorsorgegelder in Höhe von 6 Millionen Franken. Nun wurden sie vom Bezirksgericht Dietikon verurteilt.

Eine Schwäche für ausgefallene Autos: Mit den PK-Geldern finanzierten T. und B. einen Fuhrpark mit Luxusautos. Foto: iStock
Eine Schwäche für ausgefallene Autos: Mit den PK-Geldern finanzierten T. und B. einen Fuhrpark mit Luxusautos. Foto: iStock

Die beiden im Kanton Zürich geborenen und lebenden Italiener R. T. und D. B.* hatten eine kleine Schwäche für ausgefallene Autos. Mit ehrlicher Arbeit hätten sie sich die vier Ferrari, die beiden teuren Geländewagen, den Porsche und den Bentley, die Luxusuhren sowie die Autorennsportkurse aber nie leisten können. Um schnell an viel Geld zu kommen, gründeten der Versicherungsberater und der Informatiker 2007 kurzerhand eine eigene Pensionskasse – nur um sie später zu plündern.

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