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Franken und Dollar belasten Novartis

Der Pharmakonzern will mit weltweiten Kostenprüfungen auf Einbussen durch die Aufwertung des Frankens reagieren. Der erstarkte Dollar drückt ebenfalls auf den Gewinn.

Wie viel am Novartis-Hauptsitz in Basel eingespart werden muss, entscheidet sich im Ausland. Foto: Bloomberg
Wie viel am Novartis-Hauptsitz in Basel eingespart werden muss, entscheidet sich im Ausland. Foto: Bloomberg

Selbst für einen globalen Konzern wie Novartis ist die Frankenstärke einschneidend. Der Pharmakonzern werde nicht nur die Kostenbasis in der Schweiz ­genauer unter die Lupe nehmen, sagte Konzernchef Joe Jimenez anlässlich der Präsentation des Jahresergebnisses. Das Unternehmen werde weltweit seine Kostenstruktur überprüfen, um die Aufwertung des Frankens nach der Aufhebung des Mindestkurses abzufedern. Rund 13 Prozent der Kosten von Novartis ­fallen in der Schweiz an, der Umsatz­anteil beträgt dagegen nur 2 Prozent. Dies wird den Betriebsgewinn mit einem Minus von 4 Prozent belasten.

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