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Fiat Chrysler ruft drei Millionen Autos zurück

In älteren Modellen von Chrysler machen die Airbags eines japanischen Zulieferers Probleme. Es gab bereits fünf Tote.

Grosse Rückrufaktion: Das Hauptquartier von Fiat Chrysler in Auburn Hills, Michigan. (Archivbild)
Grosse Rückrufaktion: Das Hauptquartier von Fiat Chrysler in Auburn Hills, Michigan. (Archivbild)

Der Autokonzern Fiat Chrysler startet wegen Airbag-Problemen des japanischen Zulieferers Takata eine weitere Rückrufaktion. Insgesamt sollen weltweit etwa 3,3 Millionen ältere Modelle in die Werkstätten beordert werden, teilte Chrysler zum Wochenschluss mit.

Airbags auf der Fahrerseite sollen ausgewechselt werden. Allein in den USA seien knapp 2,9 Millionen Fahrzeuge von der Rückrufaktion betroffen, in Kanada 258'586 Autos.

Der japanische Autozulieferer Takata stellt weltweit jeden fünften Airbag her. Die eigentlich zur Sicherheit eingebauten Luftkissen können allerdings bei einem Unfall, teilweise auch ohne Aufprall, explodieren, so dass heisse Metallteile umherfliegen. Deswegen sind bereits mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.

Mehr als 21 Millionen Fahrzeuge mehrere Hersteller sind in diesem Zusammenhang weltweit in die Werkstätten beordert worden.

(SDA)

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