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Ex-Wegelin-Banker geht bis zum Äussersten

Deutschland will Roger K. nach Amerika ausliefern. Dieser wehrt sich, obwohl seine finanziellen Mittel begrenzt sind. Der Erfolg bleibt aus.

Die USA werfen K. vor, zusammen mit «Mitverschwörern» US-Kunden beim Verstecken von Vermögen bei der Bank Wegelin geholfen zu haben: Wegelin-Hauptsitz in St. Gallen 2012. Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Die USA werfen K. vor, zusammen mit «Mitverschwörern» US-Kunden beim Verstecken von Vermögen bei der Bank Wegelin geholfen zu haben: Wegelin-Hauptsitz in St. Gallen 2012. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Roger K.s Verhaftung im Flughafen Frankfurt liegt bald elf Monate zurück. Nun ist ein rechtsgültiger Entscheid, wonach der frühere Vermögensberater der Privatbank Wegelin den USA überstellt wird, nach monatelanger Haft und sich türmenden Aktenbergen gefallen. Dem Schweizer, der aus gutbürgerlichem Haus stammt, jedoch nicht auf Rosen gebettet ist, bleibt nur noch eine Verfassungsbeschwerde. Ob er eine solche einreicht, ist offen.

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