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«Es sind viele ausländische Demonstranten angereist»

Noch bevor der EZB-Tower eröffnet ist, kommt es in Frankfurt zu Krawallen. Journalist Fabian Eberhard ist vor Ort und sagt, warum die Lage eskalierte.

Wüste Szenen in Frankfurt: Die Proteste gegen die Europäische Zentralbank sind eskaliert. (18. März 2015)
Wüste Szenen in Frankfurt: Die Proteste gegen die Europäische Zentralbank sind eskaliert. (18. März 2015)
AP Photo/Michael Probst
Eine Horde Vermummter sorgt bei Ausschreitungen am frühen Morgen für Chaos. (18. März 2015)
Eine Horde Vermummter sorgt bei Ausschreitungen am frühen Morgen für Chaos. (18. März 2015)
Reuters
Dabei geht es vornehmlich friedlich zu und her. (18. März 2015)
Dabei geht es vornehmlich friedlich zu und her. (18. März 2015)
AFP
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Blockaden, brennende Polizeiautos, «Kriegsgebiet» – ist die Lage in Frankfurt so ernst, wie es in den Berichten klingt? Rund um die EZB-Zentrale herrscht tatsächlich Ausnahmezustand. Fast in jeder Seitenstrasse brennen Polizeiautos oder Reifen, seit 5 Uhr morgens werden Barrikaden errichtet. Polizeihelikopter kreisen über dem Quartier, beissender Rauch und Tränengas liegen in der Luft. Dabei haben die offiziellen Demonstrationen noch nicht einmal begonnen, die erste ist um 12 Uhr geplant, die Grossdemonstration um 17 Uhr.

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