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CS und UBS droht der amerikanische Bussenhammer

Die USA fordern von der Deutschen Bank 14 Milliarden Dollar. Das hat auch Folgen für die Schweizer Grossbanken.

Neues Ungemach droht: Credit-Suisse-CEO Tidjane Thiam (links) und UBS-CEO Sergio Ermotti.
Neues Ungemach droht: Credit-Suisse-CEO Tidjane Thiam (links) und UBS-CEO Sergio Ermotti.
Keystone

Die Bussenandrohung für die Deutsche Bank trifft auch die Schweizer Banken. Ihre Aktienkurse sackten nach Bekanntwerden der 14-Milliarden-Forderung durch die US-Behörden ab. Die Titel der UBS verloren 2,5 Prozent, die der CS gar 4,0 Prozent. Vor allem für die Credit Suisse kommt die Skepsis der Investoren zur Unzeit. Nach dem alljährlichen Strategie-Meeting des Verwaltungsrats Ende August, das dieses Jahr in den USA durchgeführt worden war, hatte sich der bereits vorher wahrnehmbare Trend zu steigenden Kursen in den letzten zwei Wochen gefestigt. Seit Anfang Juli bis Donnerstagabend stiegen die CS-Titel um fast ein Viertel.

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