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«Es braucht noch mehr ausländische Vermögensverwalter»

Mit Blackrock drängt der weltgrösste Asset Manager auf den Schweizer Markt. Experten sehen darin eine Chance: Sie pochen darauf, dass der hiesige Finanzplatz einen Wandel vollzieht.

Macht den hiesigen Vermögensverwaltern Konkurrenz: Blackrock im neuen Gebäude in Zürich.
Macht den hiesigen Vermögensverwaltern Konkurrenz: Blackrock im neuen Gebäude in Zürich.
Doris Fanconi
Im Rücken von Blackrock Schweiz stehen 10'000 globale Mitarbeiter: Hauptquartier in New York.
Im Rücken von Blackrock Schweiz stehen 10'000 globale Mitarbeiter: Hauptquartier in New York.
Keystone
Auch in Zürich vertreten: Pimco, Investmentgesellschaft aus den USA mit Chef Mohammed el-Erian.
Auch in Zürich vertreten: Pimco, Investmentgesellschaft aus den USA mit Chef Mohammed el-Erian.
Reuters
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Man braucht sich nur die Zahlen der UBS anzuschauen, um den Stellenwert des Asset Managements auf dem Schweizer Finanzplatz zu erkennen. Im vergangenen Quartal steuerte die institutionelle Vermögensverwaltung 138 Millionen Franken zum Ergebnis der Grossbank bei – ein kleiner Beitrag, verglichen mit der runden Milliarde Franken, welche die UBS total verdiente. Die Schweiz ist das Land der Privatbanken: Zusammen mit dem Investmentbanking, das bei den beiden Grossbanken noch immer bedeutsame Gewinne beisteuert, dominiert das Geschäft mit reichen Kunden die Szene.

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