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«Ein paar Entwicklungen beunruhigen mich»

Jill Abramson ist Chefredaktorin der «New York Times». Redaktion Tamedia traf sie in Luzern und sprach mit ihr über die Zukunft der Medien, ihre Rolle als erste Frau an der Spitze der renommierten Zeitung und über ihr Bild von der Schweiz.

Welche Medien konsumiert die Chefin der «New York Times» morgens am Frühstückstisch? Jill Abramson sagts im Videointerview.

Man nennt Sie in New York «The First Lady of the Gray Lady». Gefällt Ihnen dieser Titel?

Natürlich, wobei ich es nie mochte, dass man die «New York Times» als «Gray Lady» bezeichnet. Inzwischen verantworte ich eine farbige Zeitung. Grau ist zwar seriös, aber Vergangenheit.

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