Zum Hauptinhalt springen

Ein letzter Stresstest vor dem Abgang

Überbordender Ehrgeiz und hemmungsloser Bankenkapitalismus: Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, polarisiert in der Krise wie eh und je.

Er war oft erfolgreich, verkörpert aber auch das Bild des aalglatten, eiskalten Bankers: Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank.
Er war oft erfolgreich, verkörpert aber auch das Bild des aalglatten, eiskalten Bankers: Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank.
Keystone

Nein, als stiller Schaffer oder bescheidener Wirtschaftsführer galt Josef Ackermann (63), seit 1996 Vorstandsmitglied und seit 2006 mächtiger Chef der Deutschen Bank, in Deutschland nie. Im Gegenteil. Er steht für einen hemmungslosen Bankenkapitalismus «à l’Americaine», der ohne Rücksicht auf Verluste und unter hohem Risiko Gewinne zu erwirtschaften trachtet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.