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«Diese Menschen sind Manövriermasse»

Stellenabbau bei der UBS bedeutet: Untere Chargen werden entlassen, während die Löhne des Kaders steigen. Für Branchenkenner Ivan Vaccari ist klar: «Bei den Topbankern lässt sich nicht sparen.»

«Grosses Heer an grauen Mäusen»: UBS in Zürich.
«Grosses Heer an grauen Mäusen»: UBS in Zürich.

Schweizer UBS-Angestellte mussten in den letzten Jahren einiges an öffentlicher Kritik einstecken: Sie gelten als überbezahlt und verwöhnt. Der heute Morgen angekündigte Stellenabbau bei der UBS erinnert nun daran, dass diese Einschätzung zu pauschal ist – während im Topmanagement der Grossbank die Löhne gestiegen sind, müssen in der Schweiz 400 andere Angestellte der Bank gehen.

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