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Die Spur der Hacker führt nach Russland

Mehrere US-Banken sind Opfer von Internetangriffen geworden. Unter ihnen die Nummer 1 an der Wallstreet, JP Morgan.

Im Visier von Hackern: Die Bank JP Morgan in New York. Foto: Seth Wenig (Keystone)
Im Visier von Hackern: Die Bank JP Morgan in New York. Foto: Seth Wenig (Keystone)

Bislang hat nur JP Morgan die Attacke von Hackern bestätigt. Aber was heisst «nur»: JP Morgan ist immerhin die Nummer 1 an der Wallstreet. Doch die Bundespolizei ermittelt zusammen mit den Geheimdiensten in mindestens vier Fällen von derartigen Angriffen auf US-Banken. Die Art und Weise der Attacken und verschiedene Details deuten nach Ansicht der Behörden auf hochprofessionelle Hacker hin, die möglicherweise in Russland zu finden sind. Ob sich die ­Eindringlinge für die US-Sanktionen gegen Russland rächen wollten, wie ebenfalls bereits vermutet wird, das steht indessen nicht fest.

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