Zum Hauptinhalt springen

«Die Schweiz müsste sich der EU anschliessen»

Europa und die USA machen vorwärts bei der Regulierung des Rohstoffhandels – die Schweiz bleibt aussen vor. Jonas Moberg, Sekretär der internationalen Eiti-Initiative, fordert ein Umdenken.

«Die Geldflüsse im Rohstoffsektor offenzulegen, wäre ein erster Schritt»: Gold- und Kupfermine in der Mongolei.
«Die Geldflüsse im Rohstoffsektor offenzulegen, wäre ein erster Schritt»: Gold- und Kupfermine in der Mongolei.
AFP
Laut der Eiti muss sich die Schweiz stärker für die Transparenz im Rohstoffhandel starkmachen: Mine in Burma.
Laut der Eiti muss sich die Schweiz stärker für die Transparenz im Rohstoffhandel starkmachen: Mine in Burma.
Reuters
Fordert vom Bundesrat klare Vorschläge zum Kampf gegen Steuerflucht, Korruption und Geldwäscherei: SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer.
Fordert vom Bundesrat klare Vorschläge zum Kampf gegen Steuerflucht, Korruption und Geldwäscherei: SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer.
Keystone
1 / 4

Herr Moberg, Sie kommen gerade von einem Gespräch mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft. Wie schneidet die Schweiz in Sachen Rohstoffregulierung ab? Die Schweiz gehört zu den Ländern, die die Extractive Industries Transparency Initiative (Eiti) unterstützen. Das Seco kann sich dafür einsetzen, dass nicht nur die Bezahlungen für Rohstoffe offengelegt werden müssen, sondern auch der Handel transparenter wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.