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«Die schlimmsten Befürchtungen übertroffen»

Eine ETH-Studie zeigt: Viele Schweizer Firmen haben schon vor zwei Jahren mit der Aufhebung der Untergrenze gerechnet. Warum sie trotzdem nicht auf den Franken-Schock vorbereitet waren.

Einen besseren Zeitpunkt hätte die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich sich dafür nicht aussuchen können: Sie publizierte am Montag eine Studie, die sich mit den Folgen einer starken Aufwertung des Frankens für Schweizer Firmen beschäftigt – also mit ebendem, was wir in diesen Tagen erleben. Dazu hat sie im Sommer 2012 fast 900 Schweizer Firmen aus der Industrie, dem Dienstleistungs- und dem Bausektor befragt. Studienleiter Dirk Drechsel zu den Resultaten.

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