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Die Profiteure der Lufthansa-Streiks

Die deutsche Swiss-Mutter kommt nicht zur Ruhe, der zwölfte Streik in einem Jahr zwingt Zehntausende auf den Boden. Was das für andere Airlines, die Fernbusse und die Bahn bedeutet.

Wieder einmal gegroundet: Eine Anzeigetafel am Flughafen München listet die gestrichenen Lufthansa-Flüge auf. (19. März 2015)
Wieder einmal gegroundet: Eine Anzeigetafel am Flughafen München listet die gestrichenen Lufthansa-Flüge auf. (19. März 2015)
Keystone
Einer der grossen Profiteure bei innerdeutschen Lufthansa-Streiks: Ein Fahrzeug der fusionierten Unternehmen Mein Fernbus und Flixbus.
Einer der grossen Profiteure bei innerdeutschen Lufthansa-Streiks: Ein Fahrzeug der fusionierten Unternehmen Mein Fernbus und Flixbus.
Mein Fernbus
Dann halt Zug statt Flug: Ein Reisender vor einem ICE-Zug der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof Köln. (21. April 2008)
Dann halt Zug statt Flug: Ein Reisender vor einem ICE-Zug der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof Köln. (21. April 2008)
Keystone
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Es nimmt kein Ende: Beim deutschen Lufthansa-Konzern tobt diese Woche der zwölfte Streik seit Anfang 2014. Einmal mehr geht es um Forderungen der Piloten, deren zentraler Streitpunkt die Altersversorgung ist. Allein heute Freitag fallen 700 der geplanten 1400 Kurz- und Mittelstreckenflüge aus, betroffen sind nach Angaben der Lufthansa rund 84'000 Passagiere. Hinzu kommt der gleichzeitig stattfindende Fluglotsenstreik in Italien, wegen dem weitere 90 Lufthansa-Flüge gestrichen werden und der zusätzliche 10'000 Fluggäste am Boden stehen lässt. Am Samstag werden zudem die Langstreckenpiloten der Kranich-Airline ihre Arbeit niederlegen, während die Kurz- und Mittelstrecken wieder planmässig geflogen werden sollen.

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