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Die CS verabschiedet sich von der globalen Bank

Die Vermögensverwaltung zieht sich aus rund 50 Ländern ganz oder teilweise zurück.

Geordneter Rückzug: Banker der Credit Suisse im Zürcher Hauptquartier Uetlihof 2.
Geordneter Rückzug: Banker der Credit Suisse im Zürcher Hauptquartier Uetlihof 2.
Keystone

Die zweitgrösste Schweizer Bank will zwar weiterhin einer der grössten Vermögensverwalter bleiben, allerdings nicht mehr für jeden, der bei ihr sein Geld anlegen will. Für Bürger aus rund 50 Ländern bedeutet dies, dass sie von der CS dazu aufgefordert werden, ihre Konten bis Ende Jahr zu saldieren. Dies, weil sie entweder zu wenig Geld auf dem Konto haben – typischerweise gilt eine Untergrenze von einer Million Franken – oder weil die CS Einwohner dieses Landes überhaupt nicht mehr bedienen will.

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