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Der Swiss fliegt beim Jumbolino die Zeit davon

Die Airline kommt mit ihrer Flottenstrategie nicht aus den Turbulenzen.

Hat ein schlechtes Image: Der Jumbolino der Swiss. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)
Hat ein schlechtes Image: Der Jumbolino der Swiss. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)

Der letzte Zwischenfall ereignete sich am vergangenen Sonntag. Kurz nach dem Start vom London City Airport nach Basel-Mülhausen muss der Swiss-Pilot eines der vier Triebwerke abschalten. Er löst einen Notruf aus und landet den Jumbolino in London Stansted.

Bereits einen Monat zuvor macht ein Triebwerk beim selben Flugzeugtyp ­Probleme. Der Vorfall ereignet sich ebenfalls am London City Airport, auf der Piste, vor dem Start Richtung Genf. Die Bremsen sind noch angezogen. Ein Triebwerk sprühte Funken, werden Passagiere später berichten. Der Pilot bricht den Start ab und lässt die Maschine evakuieren. Der Flugplatz bleibt wegen des Zwischenfalls für 75 Minuten gesperrt.

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