Zum Hauptinhalt springen

Der Schweizer, der für Facebook das nächste grosse Ding finden soll

Bei Facebook ist David Marcus der Chef des Nachrichtendienstes Messenger. Jetzt schildert er in einem Interview, wie er mit einer neuen Funktion die Internetsuche revolutionieren will.

Ohne Uni-Abschluss erfolgreich im Silicon Valley: Der Genfer David Marcus ist bei Facebook für den Messenger verantwortlich.
Ohne Uni-Abschluss erfolgreich im Silicon Valley: Der Genfer David Marcus ist bei Facebook für den Messenger verantwortlich.
David Paul Morris/Bloomberg via Getty Images

Es sei eine Chance, die sich nur einmal im Leben bietet, war sich David Marcus sicher, als er letztes Jahr das Angebot erhielt, die Messenger-Sparte von Facebook zu leiten. Dort sieht der Genfer die Chance, an einem der wichtigsten Projekte des Internetriesen zu arbeiten.

Darauf deutete nichts hin, als Facebook-Chef Mark Zuckerberg ihn letztes Jahr zum Essen einladen wollte. Beim Dinner schlug Zuckerberg dem Schweizer vor, die nicht besonders erfolgreiche Messenger-Sparte von Facebook zu übernehmen. Für Marcus eigentlich ein Rückschritt. Denn der Genfer leitete davor den erfolgreichen Zahlungsdienst Paypal und war dort Chef von 15'000 Mitarbeitern. Die Messenger-Sparte ist dagegen winzig. Das Produkt galt als Flop, und in der Abteilung arbeiteten gerade einmal 200 Mitarbeiter. Dennoch nahm er Zuckerbergs Angebot sofort an, so Marcus in der heutigen FT.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.