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Der König wird auch ohne Burger reich

Daniel Schwartz, der 33-jährige Chef von Burger King, hat die kriselnde Fast-Food-Kette zur Geldmaschine umgebaut.

Daniel Schwartz schaut, dass Burger King mit Essen möglichst wenig zu tun hat. Foto: Felipe Cuevas
Daniel Schwartz schaut, dass Burger King mit Essen möglichst wenig zu tun hat. Foto: Felipe Cuevas

Daniel Schwartz ist ein adretter ­Langweiler. Hellblaues Hemd, freund­liches Gesicht, nettes Lächeln, unauf­fällige Frisur. Er sieht harmlos aus – und das ist vielleicht seine schärfste Waffe. Schwartz ist 33 und seit einem Jahr oberster Chef von Burger King (BK). Erst brachte er das lange Zeit kriselnde Unternehmen an die Börse, dann krempelte er es um. Ganz zur Freude der Investoren: Der Börsenwert Burger Kings verdoppelte sich innert zweier Jahre auf 9 Milliarden Dollar. BK gilt der Branche derzeit als leuchtendes Vorbild, Schwartz als Held einer neuen Managergeneration. Das ist Burger King gegen 4 Millionen Dollar Jahreslohn wert.

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