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Der grosse Gas-Deal

Der Schweizer Energiekonzern Axpo und seine Partner sollen als Gewinner aus dem Pipeline-Duell um kaspisches Gas hervorgehen. Doch worum geht es eigentlich genau? Eine Erklärung in sechs Punkten.

Dankt dem Bundesrat für dessen diplomatischen Effort: Axpo-Chef Heinz Karrer. (Archivbild)
Dankt dem Bundesrat für dessen diplomatischen Effort: Axpo-Chef Heinz Karrer. (Archivbild)
Keystone
Das Gas, das ab 2019 Richtung Zentraleuropa strömen soll, stammt aus Aserbeidschan: Hauptstadt Baku mit seinen neuen Wahrzeichen The Flame Towers.
Das Gas, das ab 2019 Richtung Zentraleuropa strömen soll, stammt aus Aserbeidschan: Hauptstadt Baku mit seinen neuen Wahrzeichen The Flame Towers.
Keystone
Hatten sich bereits zuvor für das gemeinsame Projekt der Pipeline Tanap durch die Türkei gefunden: Aserbeidschans Präsident Ilham Aliyev und der türkische Premier Tayyip Erdogan. (26. Juni 2012)
Hatten sich bereits zuvor für das gemeinsame Projekt der Pipeline Tanap durch die Türkei gefunden: Aserbeidschans Präsident Ilham Aliyev und der türkische Premier Tayyip Erdogan. (26. Juni 2012)
Reuters
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In den nächsten Tagen soll in Aserbeidschans Hauptstadt Baku der Entscheid bekannt werden, welche Pipeline für den Transport des Gases aus dem Kaspischen Meer den Zuschlag bekommt. Für die Schweiz ist die Sache darum interessant, weil mit dem Energiekonzern Axpo auch ein hiesiger Player im Spiel ist. Gestern wurde aber bereits bekannt, dass das Axpo-Konkurrenzprojekt Nabucco den Zuschlag nicht erhalten hat. Damit dürfte mit grosser Wahrscheinlichkeit klar sein, dass die Trans Adriatic Pipeline (TAP) von Axpo und Partnern morgen in Baku zum auserwählten Projekt gekürt wird.

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