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Den Rücktritt plante er schon vor einem Jahr

Pierin Vincenz, Chef der Raiffeisen-Bank, war nie ein typischer Banker, wie ein Blick auf seine Karriere zeigt. Jetzt hat er seinen Rücktritt auf das nächste Jahr bekannt gegeben.

Ein guter Kommunikator: Der abtretende Raiffeisenchef Pierin Vincenz. Foto: Esther Michel
Ein guter Kommunikator: Der abtretende Raiffeisenchef Pierin Vincenz. Foto: Esther Michel

Pierin Vincenz liess sich bei seinen jüngsten Auftritten nichts von seinem persönlichen Fahrplan anmerken. Erst kürzlich sprach sich herum, dass er nicht mehr ewig an der Spitze der Raiffeisen-Gruppe, der dritten Kraft im Schweizer Bankengeschäft, bleiben würde. Trotzdem waren alle überrascht, als die Genossenschaftsbank gestern ­ankündigte, dass Vincenz kommenden Frühling, wenn er 60 wird, das operative Steuer seinem langjährigen Stell­vertreter übergeben würde.

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