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Den Kinderwunsch auf Eis gelegt

Konzerne zahlen Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen. Ist das klug?

Wer seine Eizellen einfrieren lässt, gilt sofort als ehrgeizig, leistungsbewusst und engagiert: Eine Pailette mit befruchteten Eizellen. Foto: Gaetan Bally (Keystone)
Wer seine Eizellen einfrieren lässt, gilt sofort als ehrgeizig, leistungsbewusst und engagiert: Eine Pailette mit befruchteten Eizellen. Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Frauen sollen Karriere machen. Darum zahlen Facebook und Apple ihren Mitarbeiterinnen bis zu 20'000 Dollar, wenn sie den Kinderwunsch auf später verschieben und dafür ihre Eizellen einfrieren lassen. In den USA kostet das Verfahren rund 10'000 Dollar, hinzu kommen 500 Dollar pro Jahr für die Aufbewahrung der Eizellen.

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