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«Das sind geile Hunde»

Sie liessen sich als Helden feiern und prahlten mit illegalen Aktivitäten: Chatprotokolle – von der Finma heute veröffentlicht – offenbaren das Gebaren einiger UBS-Devisenhändler.

Die Chatprotokolle werfen ein schlechtes Bild auf einige UBS-Devisenhändler: Ein Händler an der Frankfurter Börse.(Archivbild: Keystone)
Die Chatprotokolle werfen ein schlechtes Bild auf einige UBS-Devisenhändler: Ein Händler an der Frankfurter Börse.(Archivbild: Keystone)

Wegen unerlaubter Absprachen am Devisenmarkt muss die UBS 774 Millionen Franken bezahlen. Darauf hat sie sich mit der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), der US-Derivateaufsicht und der britischen Finanzmarktaufsicht geeinigt. Davon gehen 134 Millionen an die Finma. Diese stellte bei ihrer Untersuchung unter anderem fest, dass in der UBS das in der Schweiz verbotene Frontrunning mehrfach praktiziert wurde.

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