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Das grosse Leiden der Pharmariesen

Novartis und Roche streichen Tausende Stellen, viele davon in der Schweiz. Die Branche spürt die Schuldenkrisen der Staaten.

Novartis streicht Stellen: Produktionsgebäude in Nyon am 25. Oktober 2011.
Novartis streicht Stellen: Produktionsgebäude in Nyon am 25. Oktober 2011.
Keystone
Laut Konzernchef Joe Jimenez (rechts) soll Basel aber der wichtigste Forschungsstandort bleiben.
Laut Konzernchef Joe Jimenez (rechts) soll Basel aber der wichtigste Forschungsstandort bleiben.
Reuters
Severin Schwan, Chef von Roche, hat einen anderen Weg gewählt: Sein Konzern investiert bewusst viel in die Forschung.
Severin Schwan, Chef von Roche, hat einen anderen Weg gewählt: Sein Konzern investiert bewusst viel in die Forschung.
Keystone
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Die Pharmariesen setzen die Axt an. Novartis hat in den letzten drei Jahren den Abbau von 4500 Stellen angekündigt, Roche streicht 4800 Stellen. Zusätzlich, so hat der «Tages-Anzeiger» ausgerechnet, sind bei Novartis rund 2500 Stellen diskret abgebaut worden. Das sind 11'800 oder 6,6 Prozent von insgesamt rund 178'000 Stellen, welche die beiden Konzerne bislang angeboten haben.

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