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«Dann hätte Apple die Macht, Google lahmzulegen»

Technologiefondsmanager Stuart O'Gorman hat 3,5 Milliarden Dollar unter seiner Aufsicht. Im ersten Teil unseres grossen IT-Interviews verrät er, in welche Hard- und Softwarehersteller er das Geld steckt.

«Für Apple geht es im Wesentlichen darum, den Markt zu segmentieren», sagt Experte Stuart O'Gorman: Kunde mit seinem iPad ausserhalb des Apple Store in Shanghai.
«Für Apple geht es im Wesentlichen darum, den Markt zu segmentieren», sagt Experte Stuart O'Gorman: Kunde mit seinem iPad ausserhalb des Apple Store in Shanghai.
AFP
Beim iPod war diese Strategie von Erfolg gekrönt – drei von vier MP3-Tracks laufen über iTunes: iPod-touch-Geräte, ausgestellt in San Francisco.
Beim iPod war diese Strategie von Erfolg gekrönt – drei von vier MP3-Tracks laufen über iTunes: iPod-touch-Geräte, ausgestellt in San Francisco.
Keystone
«Microsoft hat den Schlüssel ohnehin schon erhalten», sagt Finanzanalyst Stuart O'Gorman: Nokia-CEO Stephen Elop bei der Vorstellung des neuen Nokia Lumia 820 und 920 in New York City.
«Microsoft hat den Schlüssel ohnehin schon erhalten», sagt Finanzanalyst Stuart O'Gorman: Nokia-CEO Stephen Elop bei der Vorstellung des neuen Nokia Lumia 820 und 920 in New York City.
AFP
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Herr O'Gorman, was macht ein Technologieanalyst in Schottland? Im Silicon Valley gibt es viele Hypes. Anstatt dort im Stau zu stecken, denken wir lieber über langfristige Trends nach. Es ist manchmal einfacher, das Rauschen aus der Ferne herauszufiltern. Ob ein Unternehmen nun 31 oder 32 Cents Gewinn pro Aktie schreibt, ist letztlich nicht so wichtig. Aus Quartalszahlen versuchen wir lediglich herauszulesen, ob die darunterliegenden Faktoren auch in Zukunft von Bedeutung sein werden.

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